Mentale Abhärtung für den Marathon

Nicht schön, aber wertvoll. Im Winter ergeben sich zahlreiche Gelegenheiten, an der mentalen Härte für den Marathon zu arbeiten.

Nicht schön, aber wertvoll. Im Winter ergeben sich zahlreiche Gelegenheiten, an der mentalen Härte für den Marathon zu arbeiten.

Marathon ist v.a. auch Kopfsache. Man muss nach 30 Kilometern weiter laufen wollen. Egal wie steif und schwer die Beine werden. In der Vorbereitung kann man auch ein bisschen tricksen, um sich an die auch psychisch enorm belastende Herausforderung zu machen.

Oft liest man von langen Läufen in öden Industriegebieten. Ich meine, so extrem muss man es in der Marathonvorbereitung nicht treiben. Außerdem wird man auch so, gerade bei der Vorbereitung im Winter, oft genug an die mentale Leistungsgrenze gebracht. Schnee, Eis, Kälte, Wind und oft trübes Wetter, sorgen für ausreichend Psychoeinheiten. Vorausgesetzt, man trainiert nicht auf dem Laufband ;-)

So gestern auch bei mir. Zwar war es mit 1 Grad wieder relativ mild. Ein teils starker Wind, dicke graue Wolken und der Anblick des Kraftwerks am Horizont, verlangten mir wieder einiges ab. Aber zum Glück beschränken sich diese Ausblicke hier bei uns auf nur wenige Kilometer. Trotzdem genug, um sich doch kurz mal wieder zu fragen, warum man das macht ;-)

Aber widrige äußere Bedingungen sind nur ein Aspekt der mentalen Vorbereitung. Hier eine Auswahl von drei Artikeln, die sich ausführlicher mit der mentalen Vorbereitung auf den Marathon beschäftigen:

In diesem Sinne, nicht durchdrehen und weiterlaufen :-)

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