Mein erster Volkslauf – Wie alles begann

Als ich heute mal wieder meinen flickr-Account durchstöberte, bin ich auf ein besonderes Exemplar gestoßen. Es zeigt meinen Zieleinlauf des 10km-Laufes von Nussloch, im Juli 2005.

Vor also gut 6 Jahren. Zeit damals irgendwas knapp über 63 Minuten (heute immerhin schon 11 Minuten schneller). Ich war damals froh, überhaupt durchgekommen zu sein.

Es war das erste Mal, dass ich 10 Kilometer am Stück gelaufen bin. Das Wetter war außerdem extrem sommerlich. Mein Kampfgewicht damals 7kg höher als heute. Die Verteilung der Masse war auch, sagen wir mal, noch nicht ganz so günstig ;-)

Aber 2005 war für mich der Einstieg ins Laufen. Es sollte aber noch lange dauern, bis ich der Sucht so richtig verfallen war. 2006-2008 waren noch Schönwetter- und Sommerläuferjahre. Im Winter – der damals schon im Oktober begann – war Pause. 12, 13, 14 Wochen, bis dann jeweils ein beschwerlicher Neueinstieg stattfand.

Erst im Januar 2009 fasste ich einen wichtigen Entschluss. Jetzt wird im Winter gelaufen. Und seit dem betrug die längste Laufpause 2,5 Wochen. Seit 2010 gerade mal 2Wochen. Die Umfänge steigerten sich von 870km in 2009, über 1.270km in 2010 und aktuell 840 in 2011 (Ziel 1.500km).

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4 Kommentare zu „Mein erster Volkslauf – Wie alles begann

  1. Das klingt doch super! Glückwunsch, daß Du heute immer noch läufst und brav nach und nach ein Schippchen drauflegst.
    Ging mir ähnlich. 2009 nach sieben Wochen Laufen der erste 10er in so „stolzen“ 63 Minuten. 2010 der erste Halbmarathon. 2011 hoffentlich der erste Marathon.

    Weitermachen. ;-)

  2. Nussloch????
    War da Mario Barth nicht mit seiner Freundin Handtaschen kaufen? ;-)

    Und noch mal nachträglich Glückwunsch zu deiner sub 5 in Mainz. Ich weiß ja nun wie es ist bei Hitze zu laufen!

  3. Ja die waren in Nussloch :-) Erinnere mich an die Episode aus seiner Show.

    Ist übrigens ein ganz schöner 10er. Zwar nur so 300 Starter, aber sehr familiär und die Strecke ist sehr schön. Für Einsteiger auf jeden Fall eine Fahrt wert.

    Danke für die Glückwünsche! Gebe ich gerne zurück und hoffe, Dir hat’s in MA gefallen und Du warst zufrieden. Nur etwas Ärger bleibt, wenn man auf 4:30 trainiert und die dann schon vorm Start abschreiben muss. Aber insgesamt eine sehr wertvolle Erfahrung und auch beim zweiten Mal ein großes Erlebnis, einen Marathon zu laufen.

    Ich denke mal, Euch hat auch die Schwüle etwas zu schaffen gemacht. Aber ich finde das noch besser als die direkte Mittagssonne.

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